Durchatmen. Kopf freibekommen. Nachdenken. Wie war Ihr 2016? Wir haben Rainer Dörr gefragt, den Inhaber der Dörr Group, was ihm von 2016 in Erinnerung bleiben wird.

Für viele ist heute der letzte Arbeitstag in diesem Jahr. Wie dürfen wir uns bei Dir den Countdown vorstellen?

Rainer Dörr:„Mein Ziel ist es immer, alle meine Mails abzuarbeiten. Erst wenn ich einen leeren Posteingang und einen aufgeräumten Schreibtisch habe, ist für mich das Jahr zu Ende. Das bedeutet dann aber eher mal kurz Pause machen, denn 2017 geht es genauso weiter wie 2016 aufgehört hat. Auf dem Heimweg schaue ich dann nochmal bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorbei, frag sie, wie ihr Jahr war, die Saison, was nächstes Jahr ansteht.“

2016 hat die Dörr Group erneut einen Quantensprung absolviert und die Edelmarke Bugatti ins Portfolio aufgenommen. Zusammen mit drei McLaren Showrooms, zwei Lotus Niederlassungen und Lamborghini in der Klassikstadt hat die Group weltweiten Alleinstellungsstatus. Wie fühlt man sich da?

Rainer Dörr: „Gut fühlt man sich da. Ich bin schon stolz auf das, was wir in so kurzer Zeit geschafft haben. Für mich ist es wichtig, jeden einzelnen Kunden glücklich zu machen, egal ob Lotus, McLaren, Lamborghini oder Bugatti.“

Im Motosport hat die Dörr Group wieder neue Wege beschritten: Premiere in der Lamborghini Blancpain Super Trofeo, Kartfahren für alle Freunde des Team Dörr, zwei Eurer Söhne fahren in der Rotax Max Challenge. Ein straffes Programm.

Rainer Dörr: „Ich freue mich sehr über die Erfolge von Dörr Motorsport und vor allem meiner Kinder. Robin ist mit seinem Team in der Lamborghini Blancpain Super Trofeo Gesamtfünfter geworden, Phil und Ben dürfen sich beide in ihren Klassen Deutscher Meister in der Rotax Max Challenge nennen. Nächstes Jahr haben wir wieder Neues vor. Ich brauch die Herausforderung.“

Team Dörr hat sich im vergangenen Jahr wieder verändert. Beschreibe doch bitte Deine Mannschaft.

Rainer Dörr: „Von jedem einzelnen würde ich meinen Fallschirm packen lassen. Auf meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kann ich mich voll und ganz verlassen, weil sie Bereitschaft zeigen, alles zu geben. Es ist ein schönes Gefühl für einen Chef, denn ich hab die richtigen Leute an Board.“

Die Dörr Group hat 2016 ihr 5-jähriges Jubiläum gefeiert. Was wird Dir von 2016 am besten in Erinnerung bleiben?

Rainer Dörr: „Die Eröffnung der Bugatti Boutique bleibt mein persönliches Highlight. Ich war überwältigt von Emotionen. Der kleine Kfz-Meister vom Lande geht in die große weite Welt und dann ruft Bugatti an und fragt, ob er für sie Autos verkaufen kann. Dass ich hier mit dabei sein darf, bei etwas, das es nur drei Mal auf der ganzen Welt gibt, das berührt mich sehr. Wir scheinen unseren Job gut zu machen.“

Rainer, vielen Dank für dieses Interview. Wir wünschen allen Freunden der Dörr Group Frohe Weihnachten. Genießen Sie den Braten und die Plätzchen.

Auf ein Wiedersehen in 2017.

Ihr Team Dörr

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