Zwei VLN-Läufe hat das Team Dörr Motorsport um Robin Dörr absolviert, um für das ADAC Zurich 24h-Rennen zu trainieren, darunter ein zweiter Platz in der Klasse. Ein Kurzinterview.

Noch gut sechs Wochen bis zum Highlight des Jahres und die Trainingsläufe dafür – VLN1 und VLN 2 – sind absolviert. Wie fühlst Du Dich jetzt?

Robin Dörr: Natürlich ist man vor dem Highlight des Jahres aufgeregt und freut sich zugleich auf das bevorstehende Rennen. Wir haben die technische Herausforderung bei Lauf 1 gemeistert und unsere gesamte Kompetenz in Lauf 2 gezeigt. Das ADAC Zurich 24h-Rennen kann kommen. Team Dörr ist bereit, sich mit den Besten Europas zu messen.

Was wird Dir jeweils von den Läufen in der VLN in Erinnerung bleiben?

Robin Dörr: Beim ersten VLN-Rennwochenende hat uns ein nicht ganz regelkonformer Heckflügel das Leben erschwert, deshalb wird mir der zweite Platz im zweiten Rennen ganz sicher als mein Highlight in Erinnerung bleiben. Das Team und mich freut es sehr, dass unsere harte Arbeit belohnt wurde.

Hast Du damit Dein Trainingsziel für Dörr Motorsport erreicht?

Robin Dörr: Wir haben bewiesen, dass wir das Tempo mitgehen können. Wir haben nicht nur Kilometer gesammelt, sondern gleich einen zweiten Platz nach Hause geholt. Ich bin sehr zufrieden. Damit stimmt das Trainingsergebnis für mich.

Zum ersten Mal ist Dörr Motorsport mit dem Reifenhersteller Giti Tire unterwegs. Wie gut passt die Kombination mit Lamborghini und Dörr Motorsport?

Robin Dörr: Dörr Motorsport ist mit der Kombination sehr zufrieden und hat mit Giti Tire einen ambitionierten Partner. Die Verbindung zum Reifenexperten und dem Lamborghini Huracán passt optimal und wird immer wieder unter Beweis gestellt, beispielsweise bei einem Klassensieg beim 12h-Rennen in Sepang.

Was werdet Ihr bis zum ADAC Zurich 24h-Rennen tun, um der Grünen Hölle Paroli bieten zu können?

Robin Dörr: In VLN 1 sind uns leider wertvolle Kilometer verloren gegangen, die wir dennoch in VLN 2 wieder nachgeholt haben. Um das Fahrzeug weiter zu verbessern, sind wir aktuell zwei Tage in Monza zum Testen. Mit den Ergebnissen daraus wird uns Giti Tire mit noch weiter entwickelten Reifen unterstützen. Dann werfen wir alles in eine Waagschale: Top-Fahrer, optimale Reifen, ein perfektes Fahrzeug mit weiter angepasstem Fahrwerk und natürlich mein bewährtes Team. Jedes Detail wird einer starken Dauerbelastung ausgesetzt sein. Wir sind zuversichtlich, dass Dörr Motorsport die Grundvoraussetzung für ein 24h-Rennen mitbringt.

Robin, vielen Dank für dieses Interview. Wir wünschen Dir viel Erfolg!

#teamdoerrisback







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